
Ihr Streit-Tagebuch.Das Konflikt-Logbuch.
Noch keine Mediation – aber ein Konflikt, der Sie beschäftigt? Dokumentieren Sie kostenlos, was passiert: Vorkommnisse, Gespräche, E-Mails, WhatsApp, Telefonate. Vertraulich, sortiert – und die Basis, um Ihren Konflikt so effizient und aggressionsarm wie möglich zu lösen: im klärenden Gespräch, per Mediation oder notfalls vor Gericht.
Wer aufschreibt, behält den Überblick.
In einem schwelenden Konflikt verschwimmen Daten, Aussagen und Vorfälle. Ein fortlaufendes Konflikttagebuch schafft drei Dinge, die Ihnen später niemand mehr geben kann.
Frische Erinnerung
Ein Gedächtnisprotokoll direkt nach dem Vorfall ist präzise – Wochen später ist es Interpretation. Zeitnahe Einträge machen Ihre Chronologie belastbar.
Muster sichtbar machen
Wie oft kommt es wirklich vor? Ob Lärmprotokoll in der Nachbarschaft oder wiederkehrende Streitpunkte in der Familie: Erst die Chronologie zeigt Häufigkeit und Eskalation.
Startpunkt für die Lösung
Ob Mediation, Schlichtung oder anwaltliche Beratung: Eine saubere Dokumentation verkürzt jeden Weg – und bei medipact wird sie mit einem Klick zur Grundlage Ihrer Mediation.
Alles, was zum Streit gehört.
Vorkommnisse
Was ist wann passiert? Ort, Anlass, Verlauf – zeitnah festgehalten, solange die Erinnerung frisch ist.
Gespräche
Wer hat was gesagt – möglichst im Wortlaut? Auch wer dabei war und wie das Gespräch endete.
E-Mails
Wichtige Mails einfach in den Eintrag kopieren – so bleibt der Schriftverkehr chronologisch sortiert.
WhatsApp & Nachrichten
Nachrichtenverläufe sichern, bevor sie in endlosen Chats untergehen oder gelöscht werden.
Telefonate
Ein Gedächtnisprotokoll direkt nach dem Anruf: Wer hat angerufen, was wurde besprochen, was vereinbart?
Gedanken & Journal
Wie geht es Ihnen damit? Tiefe, persönliche Gedanken markieren Sie als Journal-Eintrag – die sieht niemals jemand außer Ihnen, auch nicht in einer späteren Mediation.
In drei Schritten zum Logbuch.
- 1
Kostenloses Konto erstellen
Registrieren, Konfliktart wählen (Nachbarschaft, Verbraucher, Trennung, Erbschaft oder Geschäft) und den Streit mit wenigen geführten Fragen anlegen.
- 2
Dokumentieren – und Journal führen
Jedes Vorkommnis als eigener Eintrag: Datum, was passiert ist, Wortlaut aus E-Mail oder WhatsApp, Beteiligte. Tiefe persönliche Gedanken markieren Sie als Journal (privat) – die liest garantiert niemand außer Ihnen. Ideal auch langfristig, wenn Sie unsicher sind, ob der Konflikt eskaliert.
- 3
Bei Bedarf: Mediation starten
Wenn Sie den Konflikt lösen möchten, wandeln Sie das Logbuch mit einem Klick in eine Mediation um – die Dokumentation bleibt erhalten und läuft als Logbuch & Journal neben dem Fall weiter. Geteilt wird nur, was Sie ausdrücklich freigeben. Erst ab hier fallen Kosten an.
Vertraulich: Die Gegenseite sieht Ihr Logbuch nicht. Und Journal-Einträge bleiben immer privat – selbst in einer späteren Mediation teilen Sie nur, was Sie ausdrücklich freigeben.
So effizient und aggressionsarm wie möglich.
Dafür steht medipact: einen Konflikt mit so wenig Reibung und Eskalation wie möglich beenden. Das Logbuch ist der erste Schritt – und hält Ihnen danach jeden Weg offen. Vom ruhigen Gespräch bis zum Gericht wird jeder davon einfacher, wenn Sie dokumentiert haben.
Ganz ohne Verfahren
Oft reicht schon Klarheit. Wer seine Chronologie kennt, spricht das Problem ruhig und konkret an – statt vager Vorwürfe. Viele Konflikte lösen sich so, bevor sie eskalieren. Der aggressionsärmste Weg – und mit Logbuch der wahrscheinlichste.
Mit Mediation
Reicht das Gespräch nicht, wandeln Sie das Logbuch mit einem Klick in eine Mediation um. Strukturiert, fair und ohne Gericht – Ihre Dokumentation ist der saubere Startpunkt der Fallaufnahme.
Wenn es doch vor Gericht geht
Kommt es zum Rechtsstreit, zählt nicht, was passiert ist, sondern was Sie belegen können. Ein lückenloses Logbuch mit Datum, Wortlaut und Beleg-Uploads ist dann Ihre Beweis-Dokumentation – und oft unverzichtbar.
Häufige Fragen
Was ist ein Konflikt-Logbuch?
Ein Konflikt-Logbuch ist ein digitales Streit-Tagebuch: Sie dokumentieren fortlaufend Vorkommnisse, Gespräche, E-Mails, WhatsApp-Nachrichten, Telefonate und Gedanken zu einem Konflikt. So entsteht eine saubere Chronologie – bei medipact kostenlos und vertraulich.
Was kostet das Konflikt-Logbuch?
Nichts. Das Konflikt-Logbuch ist dauerhaft kostenlos – Sie brauchen nur ein medipact-Konto. Kosten entstehen erst, wenn Sie sich später entscheiden, aus dem Logbuch eine Mediation zu starten (ab 49 € pro Partei).
Warum sollte ich einen Streit dokumentieren?
Erinnerungen verblassen und werden im Streit unbewusst verzerrt. Eine zeitnahe Dokumentation (Gedächtnisprotokoll) schafft Klarheit über Muster und Häufigkeit, entlastet emotional – und ist eine wertvolle Grundlage, falls es später zu Mediation, Schlichtung oder einem Rechtsstreit kommt.
Kann ich einen Konflikt mit dem Logbuch auch ohne Mediation lösen?
Ja, häufig sogar. Sobald Sie Ihre eigene Chronologie überblicken, können Sie das Thema ruhig, konkret und ohne Vorwürfe ansprechen. Viele Konflikte entschärfen sich von selbst, sobald aus diffusem Ärger belegbare Punkte werden. Das Logbuch verpflichtet zu nichts – eine Mediation starten Sie nur, wenn das Gespräch allein nicht reicht.
Hilft mir das Logbuch bei einem Rechtsstreit vor Gericht?
Ja. Vor Gericht zählt nicht, was passiert ist, sondern was Sie belegen können. Ein zeitnah geführtes Logbuch mit Datum, Uhrzeit, Wortlaut und angehängten Belegen (E-Mails, Fotos, Nachrichten) ist eine belastbare Grundlage – für das Gespräch mit Ihrem Anwalt und als Beweis-Dokumentation im Verfahren. Für manche Auseinandersetzungen, etwa ein Lärmprotokoll, ist eine solche Dokumentation praktisch unverzichtbar.
Ist das Logbuch auch als Lärmprotokoll geeignet?
Ja. Gerade bei Nachbarschaftsstreit um Lärm empfiehlt sich ein fortlaufendes Protokoll mit Datum, Uhrzeit, Dauer und Art der Störung. Genau das bildet das Konflikt-Logbuch ab – jedes Vorkommnis als eigener Eintrag mit Datum.
Sieht die Gegenseite, was ich schreibe?
Nein. Das Konflikt-Logbuch ist privat: Es gibt keine Gegenseite, keine Einladungen und keine Freigaben. Auch nach einer Umwandlung in eine Mediation sehen Mediator und Gegenseite nur Einträge, die Sie ausdrücklich in die Mediation teilen – alles andere bleibt Ihres.
Kann ich auch geheime Gedanken festhalten (Journal)?
Ja. Jeder Eintrag lässt sich als „Journal (privat)“ markieren. Solche Einträge sind streng vertraulich und werden niemals geteilt – weder mit einem Mediator noch mit der Gegenseite, auch nicht nach einer Umwandlung in eine Mediation. So können Sie Gefühle, Zweifel und Ihre ungefilterte Sicht sicher festhalten.
Kann ich das Logbuch neben einer laufenden Mediation weiterführen?
Ja. Das Logbuch läuft als „Logbuch & Journal“ neben Ihrem Fall weiter. Einzelne Einträge können Sie gezielt in die Mediation teilen, damit Mediator und Gegenseite sie sehen – und jederzeit wieder zurückziehen. Journal-Einträge bleiben immer privat.
Kann ich aus dem Logbuch später eine Mediation starten?
Ja, mit einem Klick: „In Mediation umwandeln“ überführt Ihren dokumentierten Streit in ein Mediationsverfahren. Ihre Chronologie bleibt erhalten und gibt der Fallaufnahme einen sauberen Startpunkt.
Fangen Sie heute an zu dokumentieren.
Jeder Tag ohne Logbuch ist ein Tag, an dem Erinnerungen verblassen. Ihr Konflikt-Logbuch ist in zwei Minuten angelegt – und bleibt kostenlos.
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